Ein Sparringspartner reflektiert & motiviert

Burnout-/ und Stressberatung

  • Sie fühlen sich erschöpft und ausgebrannt?
  • Sie können Sich nicht mehr konzentrieren und fühlen sich kraftlos?

  • Sie haben häufig Verspannungen, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen?

  • Sie sind zunehmend gereizt?

  • Sie ziehen sich immer mehr aus Ihrem sozialen Umfeld zurück?

  • Alles ist Ihnen gerade zu viel?

Sie kennen diese Symptome?  Dann sind Sie hier ganz richtig! Ignorieren Sie diese Warnsignale nicht! 

 

Sie können erste Anzeichen von einem folgenden Burnout sein.

Diese Seite soll Ihnen zum einen grundlegende Informationen zum Thema vermitteln und zum anderen Möglichkeiten aufzeigen um Stress individuell zu bewältigen.

 

Nehmen Sie erste Stress-Symptome bewusst wahr und sehen Sie Ihren Stress als eine Chance auf positive Veränderungen.

Kontakt aufnehmen mit der Stärkeschmiede in Waldenbuch.

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf!

Gerne beantworte ich Ihre Fragen: 

 

Tel.: 07157  7052202


Warum Stress-Beratung in Anspruch nehmen?


Sie haben sich meine Informationen zum Thema Stress angeschaut und konnten sich, beziehungsweise Ihre bestehenden Symptome wiederfinden? Sie wissen schon länger, dass Sie an chronischem Stress leiden und haben ohne Erfolg zahlreiche Tipps gegen Stress für sich ausprobiert?

 

Wie beim Sport ist auch bei der Bewältigung von Stress ein Sparringspartner von Vorteil. Gute Vorsätze lassen sich zu zweit oft besser umsetzen. Ich begleite und motiviere Sie dabei, sich selbst und Ihre Wünsche besser kennen zu lernen. Sie formulieren Ihre Ziele und gemeinsam entwickeln wir Strategien, damit Sie achtsamer mit sich umgehen und strukturiert Ihre Pläne verwirklichen. 

Mögliche Ziele Ihrer Stressberatung

  • emotionalen Stress abbauen
  • besserer Umgang mit Gefühlen
  • belastende Gefühls-, Verhaltens- und Denkmuster verändern
  • Ihre Wahrnehmung von belastenden Situationen schärfen
  • Selbstverantwortung und besseres Verständnis für Ihre Gesundheit
  • besseres Selbstmanagement und Zeitmanagement
  • Ihre Stärken und Fähigkeiten wahrnehmen und fördern
  • Ihre Werte und Ziele formulieren und Mittel zur Umsetzung erarbeiten

Welche Methoden wende ich an?

  • Gesprächsführung nach Rogers
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Glaubenssatz-Arbeit (The Work of Byron Katie)
  • NLP Zielplantechniken
  • Wertearbeit
  • systemisches Coaching
  • Progressive Muskelentspannung
  • Phantasiereisen
  • Stressbewältigung mit Yoga
  • Atemtraining

Rufen Sie mich an! Tel.: 07157 7052202

Vereinbaren Sie einen Termin für Ihr kostenloses halbstündiges Vorgespräch.

Stärkeschmiede Telefonnummer. Jetzt anrufen!

 Wichtiger Hinweis: Bei akuten Beschwerden kann die Präventionsberatung keine medizinische Behandlung ersetzen. Dies kann ausschließlich ergänzend und nach schriftlicher Zustimmung eines Arztes erfolgen.

Ablauf  Burnout-/ Stressberatung


Ablauf Beratung bei Burnout und Stress

Was ist Stress?


„Stress“ – die meisten Menschen werden regelmäßig damit konfrontiert. Doch was ist Stress eigentlich genau und wie sehen geeignete

Maßnahmen zur Stressreduzierung in meinem Coaching aus?

 

Stress ist eine normale, in der Evolution des Menschen überlebensnotwendige Reaktion. Er vitalisiert uns Menschen und regt den Körper an innerhalb kürzester Zeit ausreichend Energie bereitzustellen, um z.B. zu Fliehen, zu Kämpfen, sich zu verstecken oder totzustellen.

Stress-Symptome – Auswirkungen von "normalen" Stress

Kurzfristige körperliche Stress-Symptome sind normal:
  • beschleunigter Herzschlag   
  • erhöhter Blutdruck
  • erhöhte Muskelanspannung
  • Atembeschleunigung
  • Schwitzen
  • Nervosität
  • kalte Hände und Füße
  • trockener Mund

Wenn Sie aus der Gefahrenzone gekommen sind beziehungsweise die belastende Stresssituation bewältigt haben, lässt der Stress nach und die Symptome gehen zurück. 

Kurzfristige körperliche Stress-Symptome sind normal.

Chronischer Stress macht krank


Erste Anzeichen für chronischen Stress

Erste Anzeichen von chronischem Stress z. B. Nackenschmerzen.
  • Spannungskopfschmerzen
  • Rücken-/Nackenschmerzen
  • erhöhter Blutdruck
  • Magen-/Darmprobleme
  • Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Unruhe und Reizbarkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten

Stress der tage-, wochen-, monatelang anhält macht krank! Warum? Was passiert im Körper?

Chronischer Stress kann Kopfschmerzen auslösen.

Bei normalem Stress werden unsere Ruheorgane weniger versorgt, weil diese zum Kämpfen, Flüchten usw. nicht benötigt werden.

 

Ruheorgane: Verdauungssystem, Immunsystem, Fortpflanzungssystem.

 

Die Aktivitätsorgane werden mehr versorgt. Aktivitätsorgane: Herz-/Kreislaufsystem, Muskulatur, Gehirn.

Bei chronischem Stress werden die Ruheorgane dauerhaft unterversorgt und die Aktivitätsorgane überversorgt.

Erkrankungen der Ruheorgane

  • Verdauungsprobleme
  • Magenschleimhautentzündung, Magengeschwüre
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Autoimmunerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen: z.B. Diabetes

Erkrankungen der Aktivitätsorgane

  • hoher Blutdruck bis hin zum Herzinfarkt
  • Verspannungen
  • Wirbelsäulenprobleme
  • Ängste
  • Depressionen

Was sind Stressoren? - Stressfaktoren im Alltag


Auslöser für Stress kann Lärm sein.

Äußere Stressauslöser (Stressoren)

sind Alltagssituationen, die wir als unangenehm oder bedrohlich wahrnehmen, wie Lärm, Klima, Verkehrsstau, Wartezeiten, Sorgen, Schulden, Krankheiten, Schmerzen, Langeweile und Kritik.

 

Auslöser für Stress können zu hohe Ziele und Trauer sein.

Innere Stressoren

liegen in der Erziehung begründet. Sie begünstigen die Wahrnehmung einer Situation oder Person als Stressauslöser, wie zu hohe Ansprüche oder Erwartungen, unerfüllte Sehnsüchte, geringe Belastbarkeit und Perfektionismus.

Auslöser für Stress können Überlastung und Langeweile sein.

Psychisch-mentale Stressoren

sind Belastungen wie Über- oder Unterforderung, unklare Zielvorgaben, Leistungs-, Zeit- und Konkurrenzdruck.

Auslöser für Stress können Mobbing und Isolierung sein.

Soziale Stressoren

werden als psychosoziale Belastung wahrgenommen wie Mobbing, isoliertes Arbeiten, negatives Betriebsklima, schlechtes Raumklima und belastende Arbeitszeiten.


Die ersten drei Schritte

Der gute Umgang mit negativem Stress


Die ersten drei Schritte gegen Stress. Aus Zitronen Limonade machen.

1. Schritt  Wahrnehmen und anerkennen: Um Stress bewältigen zu können ist es wichtig erst einmal Ihre individuellen Stressauslöser zu finden. Je genauer Sie Situationen beschreiben, die Sie stressen, desto besser und schneller nehmen Sie stressauslösende Situationen wahr.

 

2. Schritt  Beobachten: Sie beobachten die Situation und Ihr Verhalten in diesem Moment. Wie sieht die Situation aus? Wer ist daran beteiligt? Welche Gedanken haben Sie in diesem Moment?

 

 

3. Schritt  Neue Lösungswege finden: Hinterfragen Sie Ihr Verhalten! Was sind die Folgen Ihres herkömmlichen Verhaltens? Was für ein Verhalten wäre noch möglich und besser? 

 

 "Gibt Dir das Leben eine Zitrone, mach Limonade daraus!"

 


8 Tipps wie Sie Burnout vermeiden


Burnout macht Sie handlungsunfähig. Tipps gegen Burnout

 

  • Identifizieren Sie Ihre Stressauslöser. Beobachten Sie wann und in welchen Situationen bei Ihnen Stress entsteht und führen Sie ein Tagebuch über Ihre Beobachtungen. Warum? Alles was wir schreiben wirkt auf uns. Sie reflektieren noch einmal die auslösenden Situationen und erfassen schneller, welche Verhaltensmuster von Ihnen dahinterstecken.

  • Erkennen Sie Ihre Verhaltensmuster! Sie haben dann einen konkreten Ansatzpunkt um effektive Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Nehmen Sie sich einen Berater oder Therapeuten an die Hand. Oft fällt es uns schwer eigene Verhaltensmuster zu entlarven.

  • Setzen Sie Ihrem Umfeld Grenzen und wehren Sie sich gegen unberechtigte Anforderungen und Ansprüche.

  • Überdenken Sie Ihr Zeitmanagement! Ist Ihr Tag gut strukturiert? Haben Sie sich Prioritäten gesetzt und ausreichend Pausen eingebaut? Zeitpuffer im Terminkalender lassen Platz für Unvorhergesehenes und zum Runterkommen.

  • Gestalten Sie Ihre Pausen mit was Schönem! Finden Sie für sich heraus, was Sie am liebsten tun (Musik hören, spazieren gehen, gärtnern, ein schönes Bad nehmen usw.). Wenigstens ein schönes geplantes Ereignis im Kalender sollte drin sein und hebt automatisch Ihre Stimmung.

  • Denken Sie positiv, aber realistisch! Überdenken Sie Ihre Einstellung und Erwartungen an sich selbst und Ihr Umfeld. Es gibt Dinge, die Sie nicht ändern können. Daran beißen Sie sich die Zähne aus. Arbeiten Sie an Ihrer Frustrationstoleranz und ändern Sie, was Sie wirklich beeinflussen können. Konzentrieren Sie sich darauf.

  • Setzen Sie sich realistische Ziele! Das heißt nicht, dass Sie tief stapeln sollen. Ihr Ziel sollte eine Herausforderung sein. Zu wenig Ansprüche an sich selbst können zur Unterforderung führen. Es bewährt sich, kurz- und langfristige Ziele zu stecken und diese auf Ihre Priorität zu überprüfen.

  • Lernen Sie Entspannungsmethoden! Yoga, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Tai Chi und Qi Gong eignen sich sehr gut um stressbedingte körperliche und seelische Anspannungen zu lockern und eine gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu schaffen. Bei regelmäßigem, korrektem Training lindern sie Nacken- und Rückenschmerzen, Bluthochdruck, seelische Verspannung, Angst, Depression und Schlaflosigkeit. Vereinzelt bekommen Sie bei Krankenkassen kostenlose Übungsanleitungen.